KI-Register mit Excel erstellen: Anleitung, Vorlage und smarte Alternative

Ein KI-Register - auch KI-Inventar oder KI-Anwendungsverzeichnis genannt - ist die zentrale Grundlage, um alle eingesetzten KI-Anwendungen im Unternehmen transparent zu dokumentieren und die Anforderungen der EU-KI-Verordnung zu erfüllen. Dieser Beitrag zeigt, wie Sie mit Excel ein KI-Register aufbauen, welche Felder entscheidend sind und ab wann eine spezialisierte Software die bessere Wahl ist.

Anleitung und Templates zur Erstellung eines KI-Registers mit Excel.
    • Ein KI-Register dokumentiert alle KI-Anwendungen und ist Pflichtgrundlage für die Compliance nach EU-KI-Verordnung (KI-VO).
    • Excel eignet sich als pragmatischer Einstieg für eine erste Bestandsaufnahme, stößt aber bei multiplen Fachbereichen schnell an strukturelle Grenzen.
    • Entscheidende Felder: Asset-Beschreibung, Verantwortlichkeiten, KI-Rolle gemäß Art. 3 KI-VO, Risikoklasse und Risikobewertung.
    • Zentrale Schwachstellen von Excel: fehlende Verknüpfungen, manuelle Pflege, keine Automatisierung, eingeschränkte Audit-Fähigkeit.
    • Für prüfungsreife Compliance und fachbereichsübergreifende Zusammenarbeit ist eine spezialisierte KI-Compliance-Plattform die strukturell überlegene Lösung.

Was ist ein KI-Register und warum ist es erforderlich?

Ein KI-Register ist ein strukturiertes Verzeichnis aller im Unternehmen eingesetzten KI-Anwendungen - auch als KI-Inventar oder KI-Anwendungsverzeichnis bezeichnet. Es schafft Transparenz über alle KI-Assets, deren Zweckbestimmung, Verantwortlichkeiten und Risiken und bildet damit die zentrale Grundlage für die Einhaltung der EU-KI-Verordnung (KI-VO). Ohne ein sauber geführtes KI-Register lassen sich weder interne Audits noch externe Compliance-Prüfungen zuverlässig durchführen. In Zeiten steigender Anforderungen an ethische und rechtliche Standards für KI ist es deshalb entscheidend, den Überblick über sämtliche eingesetzten KI-Systeme zu behalten.

Wie erstelle ich ein KI-Register mit Excel?

Ein KI-Register lässt sich mit Excel aufbauen, indem Sie strukturierte Tabellen für Asset-Beschreibung, Verantwortlichkeiten, KI-Rolle, Risikoklasse und Risikobewertung anlegen. Excel eignet sich besonders für eine erste Bestandsaufnahme, sobald jedoch mehrere Fachbereiche beteiligt sind, sich Einträge regelmäßig ändern oder Verknüpfungen zu anderen datenrechtlichen Dokumentationen notwendig werden, nimmt der manuelle Aufwand schnell zu. Durch strukturierte Tabellen lassen sich alle relevanten Informationen zu den KI-Anwendungen dokumentieren und nachverfolgen.

Im Folgenden erläutern wir, welche Informationen in das Excel-KI-Register aufgenommen werden sollten.

Beschreibung der KI-Assets und der dazugehörigen Verantwortlichkeiten

Zu jeder KI-Anwendung sollten Sie die grundlegende Beschreibung und die verantwortliche Abteilung festhalten. Hierbei ist auch der jeweilige Ansprechpartner zu nennen, der für die KI-Anwendung verantwortlich ist. Nutzen Sie dafür Spalten in Excel, um KI-Assets und deren Verantwortlichkeiten klar strukturiert darzustellen.

Dafür erstellen Sie die folgenden Spalten im Excel-Dokument: 

Zweckbestimmung bzw. AI Use Case: Was wird mit der KI-Anwendung erreicht?

Als nächstes muss für ein KI-Asset die Zweckbestimmung bzw. der „Use Case" beschrieben werden. Dabei geht es um spezifische Anwendungsmöglichkeiten von Künstlicher Intelligenz, bei der eine KI-Technologie eingesetzt wird, um ein konkretes Problem zu lösen oder einen bestimmten Mehrwert in einem bestimmten Geschäftsprozess oder Kontext zu schaffen. Es kann durchaus vorkommen, dass ein KI-Asset mehrere unterschiedliche Use Cases hat.

Außerdem sollte die Use Case spezifische Verantwortlichkeit im Unternehmen dokumentiert werden.

Legen Sie dafür die folgenden Spalten im Excel-Dokument an: 

  • Zweckbestimmung (KI Use Case)
  • Verantwortliche Abteilung
  • Ansprechpartner

KI-Rolle und Risikoklasse erfassen

Als nächstes ist es wichtig festzuhalten, welche Rolle Ihr Unternehmen - unter Berücksichtigung der Vorgaben der KI-Verordnung (KI-VO) in Artikel 3 - einnimmt. Ebenso sollten Sie Ihrem Use Cases eine KI-Risikoklasse zuweisen. 

Dazu erstellen Sie weitere Spalten in Ihrer Tabelle mit folgenden Angaben:

  • KI-Rolle: Auswahlfeld mit folgenden möglichen Angaben
    • Anbieter
    • Betreiber
    • Bevollmächtigter Vertreter
    • Importeur
    • Händler
  • KI-Risikoklasse: Auswahlfeld mit folgenden möglichen Angaben
    • Minimal (Art. 69 KI-VO - keine zwingenden Pflichten) 
    • Eingeschränkt (Art. 50 KI-VO - Transparenzpflichten) 
    • Hoch (Art. 6, 7 + Annex III KI-VO - umfangreiche Dokumentations- und Konformitätspflichten) 
    • Inakzeptabel (Art. 5 KI-VO - verboten)

Eine vollständige Übersicht der Pflichten je Risikoklasse mit Checkliste finden Sie im Beitrag zu den Pflichten der KI-VO je Risikoklasse.

Spezifische Risikoabschätzung bzw. Risikobewertung

Eine detaillierte Risikoabschätzung kann als Bestandteil des KI-Registers verstanden werden. Da dafür sowohl eine tiefe technische als auch eine rechtliche Analyse notwendig ist, empfiehlt es sich, diesen Schritt erst nach Vervollständigung des initialen KI-Registers durchzuführen.

Für die Risikoabschätzung bzw. -bewertung bietet sich zunächst ein einfacher Prozess an, in dem zunächst mögliche Risiken identifiziert und beschrieben werden. Danach werden mitigierende Maßnahmen festgelegt und dokumentiert, um schließlich die Eintrittswahrscheinlichkeit und die Schadenshöhe des Risikos zu bewerten. 

Erstellen Sie dafür folgende Spalten in Ihrer Excel-Liste:

  • Beschreibung des Risikos
  • Beschreibung der mitigierenden Maßnahmen
  • Eintrittswahrscheinlichkeit
  • Schadenshöhe

Hinweis: Die Bewertungsskalen für die Eintrittswahrscheinlichkeit und die Schadenshöhe sind für das KI-Risikomanagement nicht vorgegeben. Eine mögliche Skala ist eine 4-stufige Einordnung in „Niedrig”, „Mittel”, „Hoch” und „Sehr Hoch”.

Schutzziele bei den Risiken beachten

Bei der KI-Risikoidentifikation können Sie sich Schutzziele zunutze machen, um eine möglichst umfassende Bewertung durchzuführen. Der Einsatz von Schutzzielen ist in der Informationssicherheit schon gängige Praxis. 

Da sich aus der KI-Verordnung Schutzziele nicht abschließend ableiten lassen und der fachliche Diskurs unter Expert:innen noch im Gange ist, geben wir Ihnen eine Auswahl von möglichen Schutzzielen für Ihr KI-Anwendungsverzeichnis an die Hand. 

Erstellen Sie dafür im Excel-Dokument eine Spalte mit folgender Bezeichnung: 

  • Schutzziele: 
    • Genauigkeit
    • Robustheit
    • Bias / Diskriminierung
    • Vertraulichkeit
    • Integrität
    • Verfügbarkeit
    • Zweckbestimmtheit
    • Authentizität

Was spricht für Excel als KI-Register und wo liegen die Grenzen?

Mit Excel ein KI-Register zu erstellen, ist grundsätzlich möglich – wenn auch etwas umständlich. Tatsächlich hat es drei konkrete Vorteile, ein KI-Register mit Excel zu realisieren.

Vorteile eines KI-Registers in Excel

1. Bekanntheit
Sie müssen sich nicht in eine neue Software einarbeiten: Vermutlich hat jede:r schon mal ein Tabellenkalkulationsprogramm wie Excel benutzt. Dementsprechend bedarf es für gewöhnlich keiner Einarbeitungszeit und Sie können mit einem KI-Register in Excel sofort loslegen.

2. Kostenersparnis
Excel ist meist in den Office-Paketen enthalten und ist in der Regel bereits vorinstalliert. Dadurch spart das Unternehmen zusätzliche Lizenzkosten.

3. Flexibilität
In der Gestaltung Ihres KI-Registers sind Sie sehr flexibel: Excel-basierte Lösungen sind nahezu universell einsetzbar und lassen sich beliebig auf ein Unternehmen abstimmen, variabel einrichten und jederzeit anpassen.

Nachteile eines KI-Registers mit Excel

Den Vorteilen von Excel als KI-Register-Tool stehen auf der anderen Seite auch einige Nachteile gegenüber.

1. Keine Verknüpfungen

Zwar können Sie verschiedene Tabellen für unterschiedliche Datensätze anlegen. Diese miteinander zu verknüpfen, gestaltet sich oft schwierig. Dadurch machen Sie sich doppelte Arbeit. KI-Assets müssen zum Beispiel auch in Ihrer allgemeinen Asset-Liste aufscheinen. Ändert sich etwas in einer Liste, müssen Sie die andere Liste auch manuell ändern. Die gleiche Problematik ergibt sich in dem Fall, wenn eine KI auch personenbezogene Daten verarbeitet. Eine Verknüpfung mit Ihrem Verzeichnis von Verarbeitungstätigkeiten ist mit Excel kaum darstellbar. 

2. Manuelle Arbeit und Unübersichtlichkeit

Ein Excel-Dokument kann ein guter Start sein, um initial eine Übersicht über Ihre KI-Assets zu bekommen. Langfristig birgt Excel jedoch die Herausforderung, dass Sie bei jeder Änderung von Spalten und Zeilen erneut Aufwand mit der Formatierung haben werden. Bei einem KI-Anwendungsverzeichnis ist davon auszugehen, dass regelmäßig Updates geschehen. 

3. Keine Automatisierung

Sie verschenken das Potenzial von automatisierten Prozessen: Hierzu zählen beispielsweise automatische Benachrichtigungen, wenn jemand Anpassungen im Dokument vornimmt, sowie der automatisierte Eintrag von KI-Assets. 

4. Komplizierte Auswertung

Eine weitere Herausforderung ist die Auswertung: Denn ein KI-Register, das organisch in Excel wächst, lässt sich nur schwer so vereinfachen, dass Sie sofort den Überblick über Aufgaben haben. Allein ein Dashboard mit allen wichtigen Infos als Überblick lässt sich nur umständlich in Excel realisieren. Zudem kann eine Auswertung unbemerkt fehlerhaft werden, wenn sich Zeilen oder Spalten verändern. 

5. Fehlende Qualitätskontrolle und Versionierung

Ein KI-Register bietet die Basis für die Einhaltung Ihrer Compliance-Vorgaben. In diesem Dokument sollte die Qualität der Dokumentation auf dem höchsten Niveau sein. Excel präsentiert Ihnen weder eine Übersicht über den Status quo, noch kontrolliert das Programm die Richtigkeit und den Umfang Ihrer Eingaben. Außerdem gestaltet es sich schwierig, Änderungen in einzelnen KI Use Cases im Detail nachzuvollziehen. 

6. Fehlende Zusammenarbeit

Keine Einzelperson kann jederzeit eine Übersicht über alle KI-Assets oder KI-Anwendungen im Unternehmen haben. Neue KI-Systeme kommen laufend auf den Markt und es bedarf den ständigen Input aus anderen Unternehmensbereichen, um hier auf dem neuesten Stand zu sein. Mit Excel machen Sie es anderen KollegInnen schwer, sich am Dokumentationsprozess zu beteiligen oder direkt im Dokument mitzuarbeiten.

KI-Register, Datenschutz und bestehende Dokumentation: Warum eine Verknüpfung entscheidend ist

Ein KI-Register entfaltet seinen größten Nutzen dann, wenn es nicht isoliert geführt wird. In der Praxis bedeutet das: KI-Assets sollten mit Verantwortlichkeiten, Risiken und der übrigen Compliance-Dokumentation verknüpft sein - zum Beispiel mit dem Verzeichnis von Verarbeitungstätigkeiten (VVT) oder dem IT Asset-Management. Ändern sich Einträge, müssen sie sonst an mehreren Stellen manuell gepflegt werden. Eine integrierte Lösung verhindert genau das und schafft statt einer einfachen Liste einen belastbaren, auditfähigen Überblick.

Wann ist eine KI-Compliance-Software die bessere Wahl?

Um den Dokumentationsprozess zu erleichtern und eine bessere Kontrolle zu behalten, kann eine spezialisierte Softwarelösung sinnvoll sein. Solche Tools bieten klare Strukturen und Automatisierungen, die den Dokumentationsaufwand verringern und gleichzeitig die Compliance-Anforderungen sicherstellen.

Folgende Funktionen dürfen Sie von einer professionellen KI-Compliance-Software erwarten:

Strukturierter und verknüpfter Workflow

  • vordefinierte Eingabefelder für Ihr KI-Anwendungsverzeichnis
  • Vorauswahl von KI-Rollen, KI-Risikoklassen und verantwortlichen Abteilungen
  • Verknüpfung von KI-Assets mit Ihrem allgemeinen Asset-Verzeichnis

Workflow für die Identifikation von KI-Assets

  • vorbereitete Fragebögen für die Identifikation von KI-Anwendungen
  • Versand von Fragebögen an die Belegschaft inklusive Nachverfolgung
  • Benachrichtigung, wenn Software-Tools oder Assets dokumentiert werden, die möglicherweise KI nutzen

Synergieeffekte der bestehenden Dokumentation nutzen

  • KI-Assets mit Geschäftsprozessen bzw. Verarbeitungstätigkeiten verknüpfen
  • KI-Anwendungen basierend auf der DS-FA Schwellwertanalyse identifizieren
  • Nutzung bestehender Risiko-Vorlagen für das KI-Risikomanagement

Zusammenarbeit fördern

  • Zuweisung von Verantwortlichkeiten je KI-Asset bzw. Use Case
  • Aufgaben- und Kommentarfunktion
  • Anpassbares Rollenkonzept für fachbereichsübergreifende Zusammenarbeit
  • automatische Benachrichtigung per E-Mail bei Änderungen

Eine professionelle Lösung speichert dabei nicht nur einzelne Felder, sondern verknüpft KI-Assets, Verantwortlichkeiten, Risiken und bestehende Dokumentation miteinander. Wenn Fachbereiche, Datenschutz und IT gemeinsam an einem System arbeiten, lassen sich Änderungen schneller nachhalten, Zuständigkeiten klar zuordnen und Nachweise für interne und externe Audits direkt aus der Plattform erzeugen.

Fazit: KI-Register mit Excel ist möglich - mitKI-Compliance-Software sind Sie aber besser aufgestellt

Ein KI-Register mit Excel bietet eine erste Übersicht und ist ein sinnvoller Einstieg, wenn Sie zunächst eine Bestandsaufnahme Ihrer KI-Anwendungen durchführen möchten. Sobald jedoch mehrere Fachbereiche beteiligt sind, Einträge regelmäßig aktualisiert werden müssen oder Audit-Fähigkeit und Verknüpfungen mit bestehender Dokumentation gefragt sind, ist eine spezialisierte KI-Compliance-Software langfristig die bessere Wahl. Sie reduziert den manuellen Aufwand, sichert die Qualität der Dokumentation und schafft die Grundlage für eine prüfungsreife KI-Compliance.

Wenn Sie sofort starten möchten: Laden Sie unsere kostenlose Excel-Vorlage herunter - sie enthält alle im Beitrag beschriebenen Spalten und vordefinierte Auswahlfelder. Wer den nächsten Schritt gehen möchte, kann die KI-Compliance-Software von caralegal kostenlos testen.

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FAQ – Häufig gestellte Fragen

  • Spezialisierte KI-Compliance-Plattformen wie caralegal bieten strukturierte Workflows für den Aufbau eines KI-Registers, das die Anforderungen der EU-KI-Verordnung erfüllt. Sie unterstützen bei der Klassifizierung von KI-Anwendungen, der Zuweisung von Rollen und Risikoklassen sowie der laufenden Dokumentation und Nachweisführung.

  • Der erste Schritt ist eine interne Bestandsaufnahme: Welche Software-Tools nutzen Ihre Fachbereiche, die möglicherweise KI-Funktionen einsetzen? Spezialisierte Plattformen unterstützen dabei mit vorbereiteten Fragebögen, die an die Belegschaft versendet und nachverfolgt werden können. Excel eignet sich für den Einstieg, stößt bei größeren Beständen jedoch schnell an seine Grenzen.

  • Die Begriffe werden in der Praxis synonym verwendet. Gemeint ist jeweils das strukturierte Verzeichnis aller im Unternehmen eingesetzten KI-Anwendungen. Die EU-KI-Verordnung verwendet den Begriff des Registers, während in der Praxis auch KI-Inventar oder KI-Anwendungsverzeichnis gebräuchlich sind.

  • Excel-Risiken liegen insbesondere in fehlenden Verknüpfungen, Versionierungsproblemen, keine Automatisierung und eingeschränkter Audit-Fähigkeit. Bei mehreren Fachbereichen entstehen schnell parallele Tabellenversionen ohne klare Zuständigkeiten. Für prüfungsreife Dokumentation nach KI-VO reicht Excel langfristig nicht aus.

  • Die EU-KI-Verordnung unterscheidet vier Risikoklassen (Art. 5, 6, 50, 69 KI-VO): inakzeptables Risiko, Hochrisiko, eingeschränktes Risiko und minimales Risiko. Für jede KI-Anwendung ist die Einordnung je Use Case separat vorzunehmen, dieselbe Software kann je nach Einsatzkontext unterschiedlich klassifiziert werden. Ein strukturiertes KI-Register mit vordefinierten Auswahlfeldern erleichtert diese Klassifizierung deutlich.

Artikel verfasst von

Björn Möller, CEO und Co-Founder von caralegal, Portraitfoto
Björn Möller Co-Founder & CEO

Björn Möller ist gelernter Wirtschaftsinformatiker und hat umfangreiche Erfahrung in der Entwicklung digitaler Produkte. Er hat an der Stanford University selbst an dem Einsatz Künstlicher Intelligenz gearbeitet. Er ist Geschäftsführer der caralegal GmbH, die Unternehmen neue Wege in der KI- und datenrechtlichen Compliance ermöglicht.

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