Für eine erfolgreiche agile Produktentwicklung ist es unabdingbar, dass Teams nicht in klar voneinander getrennten Verantwortungsbereichen arbeiten, sondern interdisziplinär; jedes einzelne Teammitglied sollte zum gleichwertigen “Co-Owner” des Produkts werden. So auch zu lesen in dem spannenden Artikel “‘Product vs Design vs Tech’: A Partnership, not a Battlefield” von Anthony Murphy. Dort beschreibt er, dass nur in der engen und teamübergreifenden Zusammenarbeit des Produkt-, Design- und Tech-Teams und durch das Profitieren von gegenseitigen Stärken und Erfahrungen, langfristige Erfolge in der Produktentwicklung zu erwarten sind.

“Der typische Dreiklang aus Produkt, Technik und Design” laut Anthony Murphy

“Der typische Dreiklang aus Produkt, Technik und Design” laut Anthony Murphy

Die agile Produktentwicklung – Den Datenschutz mitdenken

Stützt man sich auf die These Anthony Murphys, dass es nur die Kooperation der drei Säulen – Produkt, Design und Tech – für die erfolgreiche Entwicklungen von Produkten benötigt, so wird in der Praxis schnell Ernüchterung eintreten. Unternehmen stellen häufig erst in oder sogar nach der Finalisierungsphase ihrer Produktentwicklung fest, dass sich die datenschutzrechtlichen Anforderungen, die sich aus der DSGVO ergeben, nicht integrieren lassen oder datenschutzrechtliche Prüfungen den Produktlaunch erheblich verzögern. Sinnvoller ist es daher, den Datenschutz als vierten und festen Bestandteil von vornherein – nach dem “Privacy by Design”-Ansatz – in die Produktentwicklung mit einzubeziehen.

Datenschutz managen mit caralegal

Der Datenschutz muss mitgedacht werden – unsere Ergänzung zum Ansatz nach A. Murphy

Nur wer “Privacy by Design” konsequent umsetzt hat die Möglichkeit agil zu arbeiten. Diese – auch von caralegal praxiserprobte – Methode der erfolgreichen Produktentwicklung ermöglicht die korrekte und wirksame Umsetzung von obligatorischen Datenschutzzielen und damit den nachhaltigen Unternehmenserfolg.